Jugend - Unser/e Beauftragte/r
Sebastian Waller
Sandra Lamparski
Herzlich Willkommen auf der Seite der Vikings-Jugendabteilung
Vorstellung von Sebastian Waller und Sandra Lamparski
Wir sind Sebastian Waller und Sandra Lamparski und engagieren uns beim Vikings DC Berlin mit besonderem Fokus auf die Jugendarbeit.
Sebastian Waller ist Jugendleiter, Jugendtrainer und Sportwart des Vereins. Sandra Lamparski unterstützt den Verein als Jugendschutzbeauftragte und setzt sich für das Wohl und die Sicherheit unserer Kinder und Jugendlichen ein.
In unserem Training fördern wir nicht nur dartsspezifische Fähigkeiten wie Technik, Konzentration und Spielverständnis, sondern auch Teamgeist, Respekt und persönliche Entwicklung.
Besonders wichtig sind uns Fairness und Gleichberechtigung. Jedes Kind und jeder Jugendliche erhält bei uns die gleichen Chancen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Leistungsstand. Unser Ziel ist es, ein positives und respektvolles Umfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und ihre Begeisterung für den Dartsport entwickeln können.
Denn für uns ist Darts mehr als nur ein Sport – es ist eine Gemeinschaft, in der jeder seinen Platz finden kann.
Vikings Jugend
Schutzkonzept für Kinder- und Jugendschutz im Dartverein The Vikings DC Berlin e.V.
!!!Wir richten uns nach dem DOSB, LSB und DVB!!!
1. Leitbild
Der Dartverein The Vikings DC Berlin e.V. setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Wir fördern ein respektvolles, sicheres und gewaltfreies Umfeld. Grenzverletzungen, Diskriminierung und jegliche Form von Gewalt werden nicht toleriert.
2. Geltungsbereich
Dieses Schutzkonzept gilt für:
- alle Trainer und Betreuer
- Vorstandsmitglieder
- ehrenamtlich Tätige
- Mitglieder und Gäste im Trainings- und Spielbetrieb
3. Risikoanalyse (vereinstypisch)
Im Dartverein bestehen insbesondere folgende Risikobereiche:
- Gemeinsame Aufenthaltsräume mit Erwachsenen
- Trainings- und Spielbetrieb in Vereinsheimen oder Gastronomie
- Alkoholkonsum im Umfeld
- Späte Trainings- und Wettkampfzeiten
- Fahrten zu Auswärtsspielen
- Digitale Kommunikation (Messenger, soziale Medien)
4. Verhaltenskodex
Alle im Verein Tätigen verpflichten sich zu folgendem Verhalten:
- Kein Alkoholkonsum während der Betreuung von Minderjährigen
- Kein Ausschank oder Weitergabe von Alkohol an Jugendliche
- Respektvoller Umgang, keine diskriminierenden oder sexualisierten Äußerungen
- Kein unnötiger Körperkontakt
- Keine Einzeltrainings in abgeschlossenen Räumen
- Transparente Kommunikation (keine privaten Einzelchats mit Minderjährigen ohne Einbindung der Eltern)
- Vorbildfunktion im Verhalten gegenüber Jugendlichen
5. Organisation des Trainings- und Spielbetriebs
- Trainingszeiten für Jugendliche möglichst vor 20:00 Uhr
- Klare Trennung zwischen Jugend- und Erwachsenenspielbetrieb, soweit möglich
- Aufsichtspflicht durch benannte verantwortliche Personen
- Regelungen für sichere Heimwege (z. B. Abholung durch Eltern)
6. Umgang mit Alkohol und Vereinsumfeld
- Einhaltung des Jugendschutzgesetzes
- Kein Aufenthalt von Jugendlichen in Bereichen mit starkem Alkoholkonsum
- Sensibilisierung erwachsener Mitglieder für ihre Vorbildrolle
- Bei Nutzung von Gaststätten: klare zeitliche oder räumliche Abgrenzung
7. Personal & Qualifikation
- Sorgfältige Auswahl von Trainer und Betreuer
- Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses (sofern erforderlich)
- Teilnahme an Schulungen zum Kinder- und Jugendschutz
8. Vertrauenspersonen & Beschwerdewege
Folgende Ansprechpersonen stehen zur Verfügung:
- Name:
- Funktion:
- Kontakt:
Kinder, Jugendliche und Eltern können sich jederzeit vertraulich an diese Personen wenden.
9. Interventionsplan
Bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung gilt:
- Beobachtungen ernst nehmen und dokumentieren
- Keine eigenständige Aufklärung oder Konfrontation
- Information an die Vertrauensperson oder den Vorstand
- Hinzuziehung externer Fachstellen
- Schutz des betroffenen Kindes/Jugendlichen hat oberste Priorität
10. Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
- Information über Rechte und Schutzmöglichkeiten
- Möglichkeit zur Mitbestimmung im Verein
- Regelmäßige Feedbackmöglichkeiten
11. Elternarbeit
- Transparente Kommunikation über Regeln und Abläufe
- Einbindung der Eltern bei Fahrten und Veranstaltungen
- Ansprechpartner für Fragen und Anliegen
12. Evaluation & Weiterentwicklung
- Jährliche Überprüfung des Schutzkonzepts
- Anpassung bei Bedarf
- Dokumentation von Schulungen und Maßnahmen
